Nebenwirkungen

Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen?

NeuraSan® kann Nebenwirkungen haben. Eine mögliche ist Mundtrockenheit. In seltenen Fällen können auch lokale allergieähnliche Reaktionen am äußeren Ohrrand auftreten, die sich in Form einer Hautentzündung mit Hautrötung, Juckreiz oder Blasenbildung zeigen. Durch die intrakutane Injektion können Schwellungen, Hautrötungen und Hämatome vorkommen.

Wichtige Hinweise:
  1. Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollte der Patient umgehend seinen Behandler konsultieren.
  2. In der Homöopathie ist bekannt, dass die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel wie Koffein, Alkohol oder ätherische Öle ungünstig beeinflusst werden kann. Falls dies beim Patienten zutrifft, ist dieser verpflichtet, schädigende Faktoren dem Therapeuten mitzuteilen und mit ihm die Erfolgsaussichten auszuloten.
Kontraindikationen:

Die NeuraSan®-Therapie wird grundsätzlich nicht bei Chemotherapie- und Strahlentherapie-Patienten angewendet, da hier fundierte Erfahrungen über das Zusammenwirken der Wirkstoffe fehlen.

Ebenso bei einer Antibiose mit Penicillin (d.h., wenn man zum Zeitpunkt der Behandlung Penicillin einnimmt, z.B. aufgrund einer Infektion). Wegen nicht ausreichender Erfahrungen wird die NeuraSan®-Therapie auch nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit eingesetzt.